Ausbildung zum/zur Konditor:in in Hamburg

Auf einen Blick

AB WANN?
Ab 01. August oder 01. September (nach den Sommerferien)

WIE LANGE?
3 Jahre (Verkürzung möglich) oder 2 Jahre in der Turboklasse

ABLAUF?
Mit einem Ausbildungsbetrieb in Hamburg fallen pro Ausbildungsjahr ca. 7 zweiwöchige Berufsschulblöcke an. Die Termine können dem Blockplan der BS 03 entnommen werden. Die übrige Zeit werden Sie in Ihrem Ausbildungsbetrieb ausgebildet.

WAS MÜSSEN SIE MITBRINGEN?
Erster allgemeinbildender Schulabschluss (ESA)

ZIEL
Abschlusszeugnis der BS 03 und Prüfungszeugnis zusammen mit Gesellenbrief der Konditoren-Innung Hamburg.

BEWERBUNG UND ANMELDUNG?
Sie bewerben sich direkt bei einem Ausbildungsbetrieb. Nach erfolgreicher Bewerbung werden Sie durch diesen Betrieb bei uns angemeldet.

In Ihrer Ausbildung für Konditor:innen in Hamburg lernen Sie einen klassischen und spannenden Handwerksberuf. Hier werden traditionelle und moderne Techniken verbunden. Außerdem sind künstlerische und kreative Fertigkeiten gefragt. Schließlich werden Sie aus hochwertigen Zutaten Torten, Baumkuchen, Petits Fours, Teegebäck, Desserts, Pralinen und Speiseeis herstellen.

Nahaufnahme - Torte wird mit Früchten verziert

Zudem erlernen Sie in der dualen Ausbildung die Herstellung von Snacks und kleinen herzhaften Speisen. Später können Sie dann auch Quiches, Suppen, Salate, Pasteten und Canapés zubereiten. Darüber hinaus erfahren Sie das Wichtigste über die Produktpräsentation. Auch die Beratung von Kund:innen, z. B. zu besonderen Anlässen, ist Teil Ihrer Ausbildung zum/zur Konditor:in.

 

Turboklasse

Wenn Sie Karriere im Handwerk oder Gewerbe machen möchten, ist die Turboklasse für Sie interessant. Dazu brauchen Sie die Hochschulreife, die Fachhochschulreife oder eine Berufsausbildung in einem verwandten Beruf. Anschließend lernen Sie in einer zweijährigen Ausbildung gemeinsam mit angehenden Bäcker:innen, Konditor:innen und Bäckerei- und Konditorei-Fachverkäufer:innen.

Und nach der Ausbildung?

Als Konditor:in können Sie in Konditoreien, Confiserien, Cafés oder Bäckereien arbeiten. Oder auch in der Patisserie großer Hotels und Restaurants. Viele Eventmanagement-Unternehmen oder auch Catering-Firmen suchen Konditor:innen. Interessante Entwicklungsmöglichkeiten bieten sich z. B. zum/zur Betriebsleiter:in, Filial- und Bezirksleiter:in, Lebensmitteltechniker:in oder Unternehmer:in.

 

Weitere Informationen finden Sie im Berufenet der Bundesagentur, beim Deutschen Konditorenbund, bei der Bäcker- und Konditorenvereinigung Nord und bei der Handwerkskammer.

Überblick über die Ausbildungsinhalte für Konditor:innen

  • Erlernen traditioneller und moderner Techniken und Aus-/Aufbau künstlerisch-kreativer Fertigkeiten
  • Torten, Baumkuchen, Teegebäck, Pralinen und Speiseeis aus hochwertigen Zutaten herstellen
  • Zubereiten von Snacks und kleine herzhafte Speisen wie Quiches, Suppen oder Kanapees

Mehr über die BS 03

Ihre Ansprechpartner:innen

Wie findet man einen Ausbildungsplatz für Konditor:innen?

Im Internet können Sie sich vorab in Ihrer Umgebung nach geeigneten Betrieben umschauen oder Freunde und Bekannte fragen. Tipps für eine gute und aussagekräftige Bewerbung haben wir Ihnen ebenfalls zusammengestellt.

Tipps für Ihre Bewerbung

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